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Mit jungen Menschen über Gleichberechtigung und Demokratie in den Austausch kommen und neue Perspektiven eröffnen – darum geht es bei unserem Modellprojekt Call of Prev. Als Türöffner für diesen Austausch entwickeln wir ein interaktives Handyspiel und einen Editor (Bearbeitungsprogramm). Mit dem Mobile Game möchten wir junge Menschen in Workshops anregen, kreativ zu werden, Erfahrungen auszutauschen, Handlungsoptionen auszuloten und Formen Gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit kritisch zu hinterfragen. Im November stellen Sylvia Weiß und Christian Kirschner das Projekt bei zwei Veranstaltungen vor.

Fachkräfte in der Kinder- und Jugendhilfe kommen immer häufiger und direkter in Kontakt mit Kindern aus religiös radikalisierten oder fundamentalistisch bzw. demokratiefeindlich gestimmten Elternhäusern. Oder sie treffen auf bereits selbst radikalisierte Kinder und Jugendliche. Diese Fachkräfte stehen vor der oft konflikthaften Frage, wie sie sich verhalten und positionieren sollen. Am 16. November 2021 bringen wir Fachkräfte aus Kinder- und Jugendhilfe, Fachkräfte aus Radikalisierungsprävention und Deradikalisierung sowie Expert*innen aus beiden Feldern ins Gespräch.

Cover Broschuere PHAENO_Cultures

Von 2018 bis 2020 haben wir das Modellprojekt PHÄNO_Cultures durchgeführt. Drei Jahre lang haben wir an Schulprojekttagen und in Workshops mit Schüler*innen die Gemeinsamkeiten und Unterschiede rechtsextremer und religiös begründeter islamistischer Akteur*innen thematisiert. Wir haben mit ihnen über antimuslimischen Rassismus und Islamismus gesprochen, Online-Strategien rechtsextremer wie islamistischer Bewegungen vermittelt und intensiv über Diskriminierung, Mobbing, Rollenbilder und Gender diskutiert. Dabei hat sich immer wieder gezeigt, dass ein phänomenübergreifender Ansatz für die Präventionsarbeit äußerst gewinnbringend ist.

Am 26. September 2021 wurde ein neuer Bundestag gewählt, nun wird eine neue Bundesregierung gebildet. In den kommenden Jahren gilt es, die Prävention von Rechtsextremismus und gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit zu einem Schwerpunkt der Politik zu machen. Das Kompetenznetzwerk Rechtsextremismusprävention, dem auch cultures interactive e.V. angehört, schlägt dazu jetzt in einem Policy Paper verschiedene Maßnahmen vor.

cultures interactive e.V. ist mit einem neuen Projekt in Berlin-Neukölln unterwegs: PONS! bietet eine flexible und jugendgerechte Beratung für Kinder und Jugendliche, die von Diskriminierung, Ausgrenzung, Mobbing oder Gewalt betroffen sind. Mit dem mobilen Beratungsangebot sollen junge Menschen, die von Zuschreibungs- und Zugehörigkeitskonflikten betroffen sind, empowert werden. Zudem möchte PONS! einen diskriminierungskritischen, offenen Austausch zwischen Kindern und Jugendlichen mit verschiedenen Erfahrungen stärken sowie sie für menschenfeindliche Botschaften und Inhalte sensibilisieren.

Rechtsextremismus und die Gewalt, die von ihm ausgeht, hinterlassen in unserer Gesellschaft seit langem ihre Spuren. Immer wieder wurden in den vergangenen Jahren und Jahrzehnten Menschen in Deutschland bedroht oder ermordet – wegen ihres Aussehens, ihrer Religion, einer vermeintlich fremden Herkunft oder ihrer politischen Meinung. Was Rechtsextremismus ausmacht und worauf es bei der Prävention von Rechtsextremismus ankommt, das besprechen unsere Kolleg*innen aus der Fachstelle Rechtsextremismusprävention nun in einem Podcast.
Den Podcast ‚Rechtsextremismusprävention kompakt‘ können Sie auf der Homepage der Fachstelle anhören und herunterladen. Außerdem finden Sie den Podcast auf Spotify.

Mit welchen Rollenvorstellungen sind Jungs* heute konfrontiert? Welche Männerbilder nehmen sie wahr? Und wie erleben Jugendliche die gesellschaftliche Anforderungen rund um Männlichkeit? Unsere Kolleg*innen aus dem Projekt Junge*, Junge*! haben Ende August einen Jungen*aktionstag im Berliner Bezirk Neukölln organisiert, um zu diesen Themen mit Jungs* ins Gespräch zu kommen. So erfuhren die Jugendlichen auch gleich, an welchen Orten sie Jungen*arbeit in Neukölln finden können. In fünf verschiedenen Jugendclubs ging es am 27. August um Männlichkeit und Geschlechterrollen ebenso wie um sexuelle und geschlechtliche Vielfalt. Ausreichend Raum zum Entspannen, Auspowern und gemeinsam Spaß haben, gab es auch: in Mini-Games, beim Graffiti-Malen, Outdoor-Spielen und Musik machen.

Auf der BRaVE Fair möchten wir am 20. September 2021 Präventionsprojekte aus ganz Europa online zusammenbringen, die sich mit Kunst und Sport für ein demokratisches und respektvolles Miteinander einsetzen. Die Veranstaltung bietet den teilnehmenden Projekten die Möglichkeit, ihre Erfahrungen auszutauschen, die eigene Arbeit zu präsentieren und verschiedene Ansätze zu diskutieren. Mit der BRaVe Fair sollen die Projekte zudem darin unterstützt werden, neue Netzwerke aufzubauen und anhand von Best-Practice-Projekten Anregungen für die eigene Arbeit zu erhalten. Die BRaVE Fair ist die zentrale Veranstaltung des dreijährigen BRaVE-Projekts.

Die EU-Innen-Direktion und das europäische Radicalisation Awareness Network (RAN) haben vor Kurzem angekündigt, eine Methodenselektion unter den Ansätzen europäischer NGOs durchzuführen. Dabei sollen künftig Best-Practice-Ansätze von vermeintlich weniger guten Ansätzen unterschieden werden. Aus Sicht von cultures interactive e.V. handelt es sich dabei um eine beunruhigende Maßnahme: Denn unseres Erachtens nach verfügen weder die EU-Innen-Direktion noch das RAN über ein rechtliches oder ein fachliches Mandat, um eine solche Auswahl durchführen zu können. Auch die Kriterien des Bewertungsverfahrens sind nicht bekannt und von den betroffenen NGOs wurde keine Einwilligung eingeholt. Es steht zu befürchten, dass sich eine solche Auswahl negativ auf die Arbeit europäischer NGOs auswirken wird.

Rechtsextremismus und Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit sind eine gesamtgesellschaftliche Herausforderung, kein „Problem“, das sich allein am Rand der Gesellschaft oder nur bei Jugendlichen verorten ließe. Aus diesem Grund wollen wir im September auf einer Veranstaltungsreihe die Lebensphasen Kindheit, Jugend und Erwachsenenalter hinsichtlich rechtsextremer Phänomene und Ausprägungen beleuchten sowie aktuelle Handlungsansätze aus der jeweiligen Praxis vorstellen. Gemeinsam mit Ihnen möchten wir uns am 15./16. und 29./30. September in Vorträgen und Workshops rund um die Prävention von Rechtsextremismus weiterbilden und austauschen.

Gute Nachrichten: Die Förderung für unser Projekt In*Berlin, das eigentlich schon im März 2021 auslaufen sollte, wurde bis Januar 2022 verlängert! Dass nun viele weitere Jugendliche zwischen 8 und 20 Jahren an dem Projekt teilnehmen können, freut uns ganz besonders. Pandemie-konform werden unsere Kolleg*innen von In*Berlin in den nächsten Monaten Workshops in kleinen Gruppen an verschiedenen Orten in Berlin-Neukölln anbieten. Sie setzen mit In*Berlin auf inklusive Jugendkulturarbeit.

Für Sozialarbeitende und Erwachsenenbildner*innen können Verschwörungserzählungen eine große Herausforderung darstellen. Deshalb bieten wir von September 2021 bis Mai 2022 eine Weiterbildung für Multiplikator*innen aus Jugend(sozial)arbeit und Erwachsenenbildung zum Umgang mit Verschwörungserzählungen an.
In sechs aufeinander aufbauenden Modulen betrachten die Teilnehmenden die Geschichte von Verschwörungen, ihre psychologische Wirkung ebenso wie Verknüpfungen mit Gender, Antisemitismus, Gewalt und Gesundheit. Außerdem erlernen die Teilnehmer*innen pädagogisches Handwerkszeug und Methodenwissen für den Umgang mit Anhänger*innen von Verschwörungserzählungen sowie die Beratung ihrer Angehörigen.

Rechtsextremismus lebt von Allianzen zwischen seinen Akteur*innen und sucht gezielt Anknüpfungspunkte in der Mitte der Gesellschaft. Als plurale und bunte Zivilgesellschaft brauchen auch wir starke und demokratische Allianzen: Daher laden wir als Kompetenznetzwerk Rechtsextremismusprävention für Anfang September nach Berlin zu unserer ersten Fachtagung ein, um uns mit allen Interessierten über die neuesten Entwicklungen im Rechtsextremismus auszutauschen sowie Ideen und Visionen für starke Allianzen in der Rechtsextremismusprävention zu schmieden.

Die Online Summer School rund um 'Rechtsextremismusprävention und Bildungsarbeit' findet nun doch nicht wie geplant im Juli, sondern im Herbst statt: Am 15./16 und 29./30. September werden wir uns in Vorträgen, Workshops und Austauschformaten zur Rechtsextremismusprävention und (politischen) Bildungsarbeit in Kindheit, Jugend und Erwachsenenalter weiterbilden.
Sobald das Programm final feststeht und die Anmeldung möglich ist, werden wir Sie natürlich an dieser Stelle ebenso wie in unserem Newsletter darüber informieren.

Fachkräfte der Kinder- und Jugendhilfe sind zunehmend mit Kindern und Jugendlichen konfrontiert, die in islamistisch oder salafistisch geprägten Familien aufwachsen. Dann gehen die Lebens- und Handlungsweisen von Eltern, Geschwistern oder nahen Verwandten meist mit typisch extremistischen Denk- und Verhaltensweisen einher, die auch die Erziehung prägen können. Das stellt Fachkräfte in den Jugendämtern vor neue Herausforderungen, denn sie begeben sich in ein Spannungsfeld zwischen Religionsfreiheit, Kinder- und Elternrechten. cultures interactive e.V. hat deswegen zusammen mit dem SOCLES International Centre for Socio-Legal Studies und der Türkischen Gemeinde Schleswig-Holstein eine Orientierungshilfe für Jugendämter veröffentlicht.

In diesem Jahr ist cultures interactive e.V. in gleich zwei Fachforen auf dem 17. Kinder- und Jugendhilfetag vertreten: Das Fachforum Salafismus, Islamismus und Rechtsextremismus im Kontakt mit der Kinder- und Jugendhilfe – und nun? möchte am 19. Mai Ansatzpunkte für fachliches Handeln in der Arbeit mit hochideologisierten jungen Menschen und Familien erarbeiten. Ebenfalls am 19. Mai findet das Fachforum Neutralitätsgebot und Radikalisierungsprävention gegen rechts in der Kinder- und Jugendhilfe – das geht! statt.

Mit dem >blickwinkel informiert die Fachstelle Rechtsextremismusprävention von cultures interactive zwei Mal jährlich über aktuelle Entwicklungen aus Jugendsozialarbeit, Jugendkulturen und Rechtsextremismusprävention. Gerade ist die zweite Ausgabe der Reihe erschienen: In dieser stellen unsere Autor*innen eine Studie zu Angriffen von rechts auf die offene Kinder- und Jugendarbeit vor. Außerdem zeigen sie, wie es um die Rechtsextremismusprävention in der Jugendarbeit bestellt ist.

Mit dem Projekt Junge*, Junge*! möchte cultures interactive Jungen* in der kritischen Auseinandersetzung mit Männlichkeit und Geschlechterrollen bestärken. Deswegen haben wir uns gefreut, beim boys day 2021 unsere Arbeit vorstellen zu können. Zehn Kinder und Jugendliche aus ganz Deutschland waren dabei, als unser Kollege Alper Köksal am 22. April von seiner Tätigkeit als Erzieher und von dem Projekt Junge*, Junge*! erzählte.

Unser Qualifizierungskurs zum Umgang mit Gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit und Rechtsextremismus in Jugend- und Bildungsarbeit vermittelt in fünf Modulen ein Handlungskonzept, das wir gemeinsam mit Wissenschaftler*innen und Praxispartner*innen entwickelt und erprobt haben. Der Kurs findet von August bis Oktober im 14-tägigen Turnus online statt und richtet sich an Fachkräfte aus Jugendarbeit, Bildung und Prävention.

Vom 26. bis 29. April 2021 findet die ‚European Conference on Preventing Polarisation & Violent Radicalisation: How to Strengthen Resilience‘ online statt. Gemeinsam mit Ihnen möchten wir uns in Workshops, Vorträgen und Podiumsdiskussionen über Präventionsarbeit austauschen sowie verschiedene Möglichkeiten zur Stärkung von Resilienz beleuchten.

Vom 8. April bis 6. Mai findet die BRaVE Academy statt: Fünf Wochen lang können Sie jeden Donnerstag in verschiedenen Workshops mit Expert*innen über aktuelle Herausforderungen in der Präventionsarbeit diskutieren und Projekte aus ganz Europa kennenlernen. In jedem Modul teilen internationale Expert*innen aus Forschung und Praxis ihr Wissen mit den Teilnehmenden, unter anderem zu Online-Präventionsarbeit, der Arbeit mit unterschiedlichen Zielgruppen oder über kunst- und sportbasierte Präventionsansätze.

Mit seiner Fachstelle Rechtsextremismusprävention (fa:rp) bietet cultures interactive e.V. Fortbildungen, Beratung und Fachaustausch für Fachkräfte der Jugendarbeit und Multiplikator*innen zum Umgang mit menschenverachtenden und demokratiefeindlichen Haltungen an. Alle Angebote finden Sie nun auch gebündelt auf der Homepage der Fachstelle Rechtsextremismusprävention.

Mit „Call of Prev“ arbeitet cultures interactive an der Entwicklung eines interaktiven Mobile Games (Handyspiel) und Editors zum Einsatz in der phänomenübergreifenden Präventionsarbeit mit jungen Menschen. Mit dem Mobile Game sollen junge Menschen in eine Spielwelt eintauchen können, in der sie Haltungs- und Handlungsoptionen ausloten und Konfliktbewältigungsstrategien erlernen. Gefördert wird das Projekt von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM).

Die Fachstelle Rechtsextremismusprävention bietet im März eine Fortbildungsreihe mit insgesamt fünf Online-Veranstaltungen an. In zwei Seminaren betrachten wir aktuelle Erscheinungsformen – Verschwörungserzählungen und Fake News – genauer und geben Handlungsempfehlungen für den pädagogischen Umgang. In drei weiterführenden praxisorientierten Online-Workshops werden pädagogische Grundlagen sowie Präventionsansätze vorgestellt.

An wen können sich Betroffene wenden, wenn sie von Rechtsextremen bedroht werden und Unterstützung benötigen? Wer bietet lokale Argumentationstrainings gegen rassistische Parolen an? Das Kompetenznetzwerk Rechtsextremismusprävention hat dazu nun ein Infoportal veröffentlicht, das einen Überblick über 237 wichtige Beratungs-, Bildungs- und Präventionsstellen aus der Zivilgesellschaft in ganz Deutschland gibt.

Wie können wir Kinder und Jugendliche mit unterschiedlichen Voraussetzungen mit politischer Bildung und Jugendkulturarbeit erreichen? Unsere Kollegen Florian Wagener und Nicola-Canio di Marco gewähren in dem gerade erschienenen Band „Grundlagen und Praxis inklusiver politischer Bildung“ der Bundeszentrale für politische Bildung einen Einblick in die inklusive Jugendkulturbildung im Projekt In*Berlin.

In modernen Demokratien erbringen Distanzierungs- und Ausstiegshelfer*innen eine eminent wichtige und unverzichtbare Leistung. Hierbei ist die Beziehung zwischen den zivilgesellschaftlich verankerten Praktizierenden und den staatlichen Sicherheitsbehörden von besonders großer Bedeutung.
Diese zentrale, bereichsübergreifende Arbeitsbeziehung muss vertrauensvoll und kooperativ, aber auch klar abgegrenzt sein. Jede übereilte Verschaltung von sozialer Arbeit und Sicherheitsagenturen aber tut dem Abbruch. 

Extremismusprävention, die Prävention Gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit und die Förderung demokratischer Haltungen sind zentrale gesellschaftliche Herausforderungen. Damit die in diesem Bereich tätigen Organisationen zuverlässig wirken können, ist eine gesetzliche Grundlage nötig. cultures interactive e.V. wendet sich deswegen gemeinsam mit über 60 Organisationen mit der Forderung nach einem Demokratiefördergesetz an die Bundeskanzlerin und die Mitglieder des Kabinettsausschusses zur Bekämpfung von Rechtsextremismus und Rassismus.

Gemeinsam mit neun Partnerorganisationen hat cultures interactive eine Methodensammlung zur Prävention von Gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit, Diskriminierung und Rechtsextremismus herausgegeben. Diese Methoden sollen Jugendarbeiter*innen, Pädagog*innen und zivilgesellschaftliche Akteur*innen in ihrer Arbeit unterstützen.

Welches Projekt soll den BRaVe-Publikumspreis erhalten? Darüber können Sie noch bis zum 15. November online abstimmen.

In unserer Arbeit mit Jugendlichen verbinden wir Jugendkulturen und Medien mit Politischer Bildung

Der erste >blickwinkel ist da! Ab sofort informieren wir mit dieser Broschüre zwei Mal jährlich über aktuelle Entwicklungen aus Jugendsozialarbeit, Jugendkultur und Rechtsextremismusprävention. 

Ein Open-Air-Festival für queere Jugendliche von 14 bis 21 Jahren und ihre Freund:innen in der Lessinghöhe, Neukölln. Ab Sonntag, 14 Uhr, gibt es Workshops. Wir sind mit unserem Junge*Junge*-Projekt auch dabei. Beim QUEERZ gibt es Workshops, eine Show, Projektemarkt und eine Lesung. Hier könnt ihr euch für die Workshops anmelden: berlin.lsvd.de/queerz/

Auf der gemeinsamen Online-Tagung am 16. und 17. September stellen das Kompetenznetzwerk gegen Antisemitismus und das Kompetenznetzwerk Rechtsextremismusprävention ihre Analysen der aktuellen Angriffe auf die Demokratie vor und entwickeln zusammen Strategien, um Rechtsextremismus und Antisemitismus wirksam zu begegnen.

Anlässlich des am 2. September tagenden Kabinettsausschuss Rechtsextremismus und Rassismus fordert das neu gegründete Kompetenznetzwerk Rechtsextremismusprävention von der Bundesregierung, endlich konkrete Schritte gegen rechten Terror und die Normalisierung rechtsextremen Gedankenguts zu unternehmen. 

Empfehlungen des Kompetenznetzwerks Rechtsextremismusprävention zum Kabinettsausschuss zur Bekämpfung von Rechtsextremismus und Rassismus

Sommer, Sonne, CI Summer School...? In diesem Jahr leider nicht. Aber eigentlich doch, nur anders: Die Summer School 2020 versucht sich an Online-Bildungsformaten und wird im Zeitraum vom 13.7.-1.8. als Webinarreihe an 4 Terminen stattfinden.

Cultures Interactive e.V. (CI) ist einer der fünf Träger des Kompetenznetzwerks KompRex und baut eine Fachstelle zur Rechtsextremismusprävention (fa:rp) auf. Gefördert im Bundesprogramm Demokratie leben! 

 

          

 Innovative Projekte die mit jungen Menschen bis 27 Jahre im künstlerischen oder sportlichen Bereich arbeiten, die auf politische Frustrationen reagieren, sich für Vielfalt und Menschenrechte einsetzen und sich gegen Diskriminierung stark machen, können sich jetzt für den BRaVE Award bewerben!

 

Mit dieser Fortbildungsreihe möchte cultures interactive die Vernetzung und den Austausch zwischen Praktiker*innen der Jugend- und Präventionsarbeit weiterführend ausbauen und unterstützen.

Der Corona-Virus / COVID-19 wirkt sich auch auf die Arbeit von cultures interactive aus: zahlreiche Veranstaltungen (Fortbildungen, Workshops, Gesprächsgruppen, die Summer School) der nächsten Wochen und Monaten wurden abgesagt oder werden verschoben. Für manche werden derzeit alternative digitale Formate entwickelt. Hierzu halten wir auf dem Laufenden und informieren rechtzeitig.

Was die Arbeit des Büroteams angeht, so ist diese fast vollständig ins Homeoffice verlegt worden. Das Arbeiten zwischen sozialer Distanzierung, Videokonferenzen und Kinderbetreuung pegelt sich langsam ein.

Neben den zahlreichen Maßnahmen, die gerade nicht wie geplant stattfinden können, galt unsere Sorge auch unseren freien Teamer*innen, die derzeit mit großen Honorarausfällen zu kämpfen haben.

Unsere Verwaltung ist derzeit noch eingeschränkt besetzt und unter der 030 604 019 50 oder info@cultures-interactive.de zu erreichen. 

 

Wir unterstützen die Stellungnahme der Vorsitzenden des Rates für Migration.
Wir trauern um die Opfer von Rassismus und Rechtsextremismus und unsere Anteilnahme gilt den Angehörigen und Freund*innen der Opfer. Das Problem heißt Rassismus und rechter Terror!

Link zur Stellungsnahme

Website Rat für Migration

Seit 2008 ist der Verein cultures interactive e.V. (CI) in Thüringen in den Bereichen der Prävention von Rechtsextremismus und Gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit, der menschenrechtsorientierten Jugendkulturarbeit sowie Distanzierungsarbeit engagiert. Seither sind nahezu zwei Millionen Euro Bundes- und EU-Mittel hierfür in das Bundesland eingebracht wurden.

Die Plattform bot die Möglichkeit, unterstützt durch Musiker*innen und Bands, Spenden für wichtige Projekte zu sammeln. CI wurde von Silbermond promoted.

Endlich ist es soweit, das Video zu unserer Summer School 2019 ist fertig und online. Viel Spaß damit :)

Save-the-Date: 2.-7.8.2020 jbs Flecken-Zechlin (Brandenburg)

Sommer, Sonne, Summer School! Auch 2020 wird CI eine einwöchige Summer School mit Workshops rund um die Themenbereiche Prävention von Rechtsextremismus und GMF in Jugendarbeit und politischer Bildungsarbeit veranstalten.

Seit 2012 arbeitet Harald Weilnböck, wissenschaftlicher Leiter von CI, mit dem European Forum for Urban Security (Efus) in Bereich Extremismusprävention zusammen. Auf der Veranstaltung tritt die Stadt Berlin dem Efus bei.

Zahlreiche Expert*innen und Organisationen aus Wissenschaft und Zivilgesellschaft fordern Ressourcen für die Bekämpfung von Antifeminismus, Sexismus und Gleichstellungsfeindschaft.

Offener Brief zur aktuellen Förderpolitik des Bundesprogramms Demokratie leben!
Sehr geehrte Frau Bundesministerin,
in den letzten 20 Jahren hat die Zivilgesellschaft mit Unterstützung durch verschiedene Bundesprogramme bei der Bekämpfung und Prävention von Rechtsextremismus, Gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit und anderen antidemokratischen Ideologien und Praxen viel erreicht.

Breites Bündnis fordert mehr Geld für Demokratieprogramm
Die Kritik an der Bundesregierung und ihrem Demokratieförderprogramm wächst. Rund 120 Organisationen der Zivilgesellschaft sowie rund 120 Unterstützer*innen fordern Familienministerin Franziska Giffey (SPD) am Freitag in einem offenen Brief dazu auf, mehr Geld für „Demokratie leben!“ bereitzustellen: 200 Millionen Euro jährlich statt der bisher zugesagten 115 Millionen Euro sollen vor allem Modellprojekten für deren Arbeit gegen Rassismus, Antisemitismus und Extremismus zukommen. In seiner jetzigen Form spalte das Bundesförderprogramm die Zivilgesellschaft in Konkurrenten um die wenigen Projektgelder, so die Unterzeichner*innen.

Bist du schwul, lesbisch, bi, trans*, inter*, nicht-binär oder weißt es noch nicht genau? Lebst du in Brandenburg und hast Interesse an Austausch? Dann gibt es im Oktober mehrere Veranstaltungen, die dich interessieren könnten! 

cultures interactive nimmt am 20. September 2019 am weltweiten Klimastreik teil und unterstützt Fridays 4 Future und alle anderen, die seit Monaten für ein Umdenken in der Klimapolitik auf die Straße gehen. Weitere Informationen, Aktionsorte und Gründe für den Klimastreik findet man unter http://www.klima-streik.org

Vor 10 Jahren trat die UN-Behindertenrechtskonvention in Deutschland in Kraft. Doch heute existiert immer noch keine Inklusion in der Kinder- und Jugendhilfe.

Die CI Summer School 2019 ist schon seit ein paar Tagen vorbei, wirkt aber bei uns allen im Positiven noch nach. 

3 aufregende Jahre Spot on, girls! liegen nun hinter uns. Noch so viele Ideen schwirren in unseren Köpfen. Somit wollen wir uns gar nicht verabschieden sondern eher bis bald sagen.
Zu unserer letzten Veranstaltung der Zukunftswerkstatt Berliner Girls*! haben wir eine Dokumentation erstellt, die wir nun stolz zeigen möchten. Sie umfasst nicht nur die Ergebnisse der Zukunftswerkstatt sondern blickt auch auf das letzte Jahr zurück. 

Die Summer School derzeit ausgebucht, wir danken Euch für das große Interesse. 

 

Beratung in Fällen von abwertenden, menschenfeindlichen und rechtsextremen Einstellungen bei jungen Menschen

Vom 28.7. - 2.8. 2019 veranstaltet cultures interactive e.V. zum 2. Mal eine Summer School für pädagogische Fachkräfte und Multiplikator*innen aus Jugend(kultur)arbeit, politischer Bildung und Prävention.

Zum Abschluss unseres Kooperationsprojektes Spot on, girls! Für eine Willkommenskultur in der Hauptstadt veranstalten wir die Zukunftswerkstatt Berliner Girls*. Die Veranstaltung findet am 6. April 2019 im Kinder- und Jugendfreizeiteinrichtung Manege in Neukölln von 11.00-17.00 statt.

Im Zeitraum April - Oktober 2019 bieten das AdB-Fachreferat „Religiös begründeter Extremismus“ und cultures interactive e. V. zusammen die Fortbildungsreihe „Politische Bildung & phänomenübergreifende Prävention“ an.

Copyright Foto: Inga Kjer_Grüne Fraktion Berlin

Die Berliner Fraktion der Grünen ehrt jedes Jahr zum Todestag von Hatun Sürücü besondere Frauen und Projekte, die sich für ein selbstbestimmtes Leben von Mädchen und jungen Frauen engagieren.

Es kalt draußen und die Winterferien fangen nächste Woche an! Für alle Mädchen, die nicht in den Urlaub fahren und noch nicht wissen was sie während der Ferien machen sollen, können gern zu unseren Workshops im Mädchensportzentrum Wilde Hütte in Südneukölln kommen. Es wird wieder getanzt, gemalt, gesprüht, rumgesponnen, gerappt, gelacht, gefuttert und viel gequatscht.

Wir freuen uns auf euch, kommt vorbei!

Eine schöne Erinnerung an den Sommer :)

 

Harald Weilnböck (cultures interactive e.V.) hat einen unabhängigen Essay mit einer kritischen Bewertung des Radicalisation Awareness Network (RAN) verfasst. Hierin fasst er einige seiner persönlichen Erfahrungen, Beobachtungen und Überlegung zu RAN seit 2011 zusammen. Inzwischen liegt auch ein deutsches Abstract des englischsprachigen Essays vor.

CI beim Auftakt der BewegtWas-Tour 2019 am 10.12. im Meistersaal Berlin

 

dm-Aktion am 23.11. unterstützt die Arbeit von cultures interactive e.V.

 

Magdeburg/Berlin, den 2. Oktober. 35 Organisationen zeigen ihre Solidarität und fordern, den Verein Miteinander e.V. weiter zu fördern.

Eine Woche Summer School liegt hinter uns und wir danken allen Teilnehmenden, Referent*innen, Partner*innen und Förderern fürs dabei sein und unterstützen. Das Wetter war uns mehr als gewogen, der See wunderschön und erfrischend, die Workshops und Gespräche vielfältig und gut, die Stimmung entspannt und urlaubig, das Essen umwerfend ....

In den nächsten Wochen folgt ein ausführlicher Bericht sowie ein Video mit Impressionen der Summer School.

Einen fantastischen Sommer wünscht das CI-Team :)

Am 14.06.2018 erschien ein von zivilgesellschaftlichen Trägern in Auftrag gegebenes juristisches Gutachten, dass Bezug auf aktuelle Ereignisse zur Überprüfung von Demokrateiprojekten nimmt. cultures interactive e.V. ist Mitglied in der Bundesarbeitsgemeinschaft Demokratieentwicklung BAGD, welche das Gutachten mit in Auftrag gegeben hat.

Wir danken für das rege Interesse an der Summer School, noch vor Ablauf der Anmeldefrist sind alle Plätze belegt. Wir führen eine bereits gut gefüllte Warteliste, weitere Anmeldungen werden auf dieser Liste vermerkt und rücken dann ggf. nach.

Im Rahmen der Fachtagung der LAG Mädchenarbeit und der lpb Baden-Württtemberg gibt Silke Baer am 3.5. einen Workshop zu Ansätzen und Methoden einer genderreflektierten und mädchenspezifischen Arbeit mit Jugendlichen anhand eines Handlungskonzepts. 

Veranstaltungsort Haus auf der Alb, Bad Urach (Baden-Württemberg)
Anmeldung bis zum 18.4. möglich

Programmflyer

 

Tagung der bpb in Bamberg: "Religion oder jugendlicher Protest? Salafismusprävention in politischer Bildung und Sozialer Arbeit" 5.+6. März

2019

Save-the-Date: 2.-7.8.2020 jbs Flecken-Zechlin (Brandenburg)

Sommer, Sonne, Summer School! Auch 2020 wird CI eine einwöchige Summer School mit Workshops rund um die Themenbereiche Prävention von Rechtsextremismus und GMF in Jugendarbeit und politischer Bildungsarbeit veranstalten.

Seit 2012 arbeitet Harald Weilnböck, wissenschaftlicher Leiter von CI, mit dem European Forum for Urban Security (Efus) in Bereich Extremismusprävention zusammen. Auf der Veranstaltung tritt die Stadt Berlin dem Efus bei.

Zahlreiche Expert*innen und Organisationen aus Wissenschaft und Zivilgesellschaft fordern Ressourcen für die Bekämpfung von Antifeminismus, Sexismus und Gleichstellungsfeindschaft.

Offener Brief zur aktuellen Förderpolitik des Bundesprogramms Demokratie leben!
Sehr geehrte Frau Bundesministerin,
in den letzten 20 Jahren hat die Zivilgesellschaft mit Unterstützung durch verschiedene Bundesprogramme bei der Bekämpfung und Prävention von Rechtsextremismus, Gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit und anderen antidemokratischen Ideologien und Praxen viel erreicht.

Breites Bündnis fordert mehr Geld für Demokratieprogramm
Die Kritik an der Bundesregierung und ihrem Demokratieförderprogramm wächst. Rund 120 Organisationen der Zivilgesellschaft sowie rund 120 Unterstützer*innen fordern Familienministerin Franziska Giffey (SPD) am Freitag in einem offenen Brief dazu auf, mehr Geld für „Demokratie leben!“ bereitzustellen: 200 Millionen Euro jährlich statt der bisher zugesagten 115 Millionen Euro sollen vor allem Modellprojekten für deren Arbeit gegen Rassismus, Antisemitismus und Extremismus zukommen. In seiner jetzigen Form spalte das Bundesförderprogramm die Zivilgesellschaft in Konkurrenten um die wenigen Projektgelder, so die Unterzeichner*innen.

Bist du schwul, lesbisch, bi, trans*, inter*, nicht-binär oder weißt es noch nicht genau? Lebst du in Brandenburg und hast Interesse an Austausch? Dann gibt es im Oktober mehrere Veranstaltungen, die dich interessieren könnten! 

cultures interactive nimmt am 20. September 2019 am weltweiten Klimastreik teil und unterstützt Fridays 4 Future und alle anderen, die seit Monaten für ein Umdenken in der Klimapolitik auf die Straße gehen. Weitere Informationen, Aktionsorte und Gründe für den Klimastreik findet man unter http://www.klima-streik.org

Vor 10 Jahren trat die UN-Behindertenrechtskonvention in Deutschland in Kraft. Doch heute existiert immer noch keine Inklusion in der Kinder- und Jugendhilfe.

Die CI Summer School 2019 ist schon seit ein paar Tagen vorbei, wirkt aber bei uns allen im Positiven noch nach. 

3 aufregende Jahre Spot on, girls! liegen nun hinter uns. Noch so viele Ideen schwirren in unseren Köpfen. Somit wollen wir uns gar nicht verabschieden sondern eher bis bald sagen.
Zu unserer letzten Veranstaltung der Zukunftswerkstatt Berliner Girls*! haben wir eine Dokumentation erstellt, die wir nun stolz zeigen möchten. Sie umfasst nicht nur die Ergebnisse der Zukunftswerkstatt sondern blickt auch auf das letzte Jahr zurück. 

Die Summer School derzeit ausgebucht, wir danken Euch für das große Interesse. 

 

Beratung in Fällen von abwertenden, menschenfeindlichen und rechtsextremen Einstellungen bei jungen Menschen

Vom 28.7. - 2.8. 2019 veranstaltet cultures interactive e.V. zum 2. Mal eine Summer School für pädagogische Fachkräfte und Multiplikator*innen aus Jugend(kultur)arbeit, politischer Bildung und Prävention.

Zum Abschluss unseres Kooperationsprojektes Spot on, girls! Für eine Willkommenskultur in der Hauptstadt veranstalten wir die Zukunftswerkstatt Berliner Girls*. Die Veranstaltung findet am 6. April 2019 im Kinder- und Jugendfreizeiteinrichtung Manege in Neukölln von 11.00-17.00 statt.

Im Zeitraum April - Oktober 2019 bieten das AdB-Fachreferat „Religiös begründeter Extremismus“ und cultures interactive e. V. zusammen die Fortbildungsreihe „Politische Bildung & phänomenübergreifende Prävention“ an.

Copyright Foto: Inga Kjer_Grüne Fraktion Berlin

Die Berliner Fraktion der Grünen ehrt jedes Jahr zum Todestag von Hatun Sürücü besondere Frauen und Projekte, die sich für ein selbstbestimmtes Leben von Mädchen und jungen Frauen engagieren.

Es kalt draußen und die Winterferien fangen nächste Woche an! Für alle Mädchen, die nicht in den Urlaub fahren und noch nicht wissen was sie während der Ferien machen sollen, können gern zu unseren Workshops im Mädchensportzentrum Wilde Hütte in Südneukölln kommen. Es wird wieder getanzt, gemalt, gesprüht, rumgesponnen, gerappt, gelacht, gefuttert und viel gequatscht.

Wir freuen uns auf euch, kommt vorbei!

2018

Eine schöne Erinnerung an den Sommer :)

 

Harald Weilnböck (cultures interactive e.V.) hat einen unabhängigen Essay mit einer kritischen Bewertung des Radicalisation Awareness Network (RAN) verfasst. Hierin fasst er einige seiner persönlichen Erfahrungen, Beobachtungen und Überlegung zu RAN seit 2011 zusammen. Inzwischen liegt auch ein deutsches Abstract des englischsprachigen Essays vor.

CI beim Auftakt der BewegtWas-Tour 2019 am 10.12. im Meistersaal Berlin

 

dm-Aktion am 23.11. unterstützt die Arbeit von cultures interactive e.V.

 

Magdeburg/Berlin, den 2. Oktober. 35 Organisationen zeigen ihre Solidarität und fordern, den Verein Miteinander e.V. weiter zu fördern.

Eine Woche Summer School liegt hinter uns und wir danken allen Teilnehmenden, Referent*innen, Partner*innen und Förderern fürs dabei sein und unterstützen. Das Wetter war uns mehr als gewogen, der See wunderschön und erfrischend, die Workshops und Gespräche vielfältig und gut, die Stimmung entspannt und urlaubig, das Essen umwerfend ....

In den nächsten Wochen folgt ein ausführlicher Bericht sowie ein Video mit Impressionen der Summer School.

Einen fantastischen Sommer wünscht das CI-Team :)

Am 14.06.2018 erschien ein von zivilgesellschaftlichen Trägern in Auftrag gegebenes juristisches Gutachten, dass Bezug auf aktuelle Ereignisse zur Überprüfung von Demokrateiprojekten nimmt. cultures interactive e.V. ist Mitglied in der Bundesarbeitsgemeinschaft Demokratieentwicklung BAGD, welche das Gutachten mit in Auftrag gegeben hat.

Wir danken für das rege Interesse an der Summer School, noch vor Ablauf der Anmeldefrist sind alle Plätze belegt. Wir führen eine bereits gut gefüllte Warteliste, weitere Anmeldungen werden auf dieser Liste vermerkt und rücken dann ggf. nach.

Im Rahmen der Fachtagung der LAG Mädchenarbeit und der lpb Baden-Württtemberg gibt Silke Baer am 3.5. einen Workshop zu Ansätzen und Methoden einer genderreflektierten und mädchenspezifischen Arbeit mit Jugendlichen anhand eines Handlungskonzepts. 

Veranstaltungsort Haus auf der Alb, Bad Urach (Baden-Württemberg)
Anmeldung bis zum 18.4. möglich

Programmflyer

 

Tagung der bpb in Bamberg: "Religion oder jugendlicher Protest? Salafismusprävention in politischer Bildung und Sozialer Arbeit" 5.+6. März

2017

Ausgehend von ihren Arbeitserfahrungen aus der Prävention von Rechtsextremismus und Menschenfeindlichkeit in den ostdeutschen Bundesländern, wurden die Mitarbeiter*innen von cultures interactive e.V. (CI) immer wieder auf die großen Risiken und Bedarfe der Präventionsarbeit in den mittel- und osteuropäischen Nachbarländern aufmerksam. 

2016
2015
2014
2013

Zum Methodenaustausch ins Burgenland.

Im Mai beginnt die Qualifizierungsreihe "Kompetenzbildung für den Umgang mit rechtsaffinen Jugendlichen"

Im Januar dieses Jahres ist unser Projekt „Women / girls in violent extremism – WomEx” gestartet.

» Weitere Informationen hier

2012